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Es ist schon wieder passiert Im Dezember 2006 gab die größte Beraterin in Schweden ihren Kampf gegen das in ihren Worten inkompetente Management in Deutschland und Skandinavien auf, trat als Beraterin zurück und überließ ihr Geschäft ihrem Sponsor/Upline (wobei es sich um ihre Mutter handelt). Aufgrund der Ungewissheit, die CEO Nigel Mould dadurch hervorgerufen hat, dass er mit einer 20-jährigen Geschäftspraxis bricht, beschloss die Sponsorin und Mutter, nicht das Gleiche wie nachstehend beschrieben durchzumachen und lehnte das Angebot ab. LR selbst wurde angeboten, das Geschäft zu übernehmen, lehnte jedoch ebenfalls ab. Oktober 2006 Die Basis dieses Prozesses Im Juni 2006 trat ein schwedischer Bronze-OL (Finno Furre) als Partner zurück und LR akzeptierte die Kündigung. Die Partnernummer wurde jedoch nie aus dem System gelöscht. Der Bonusfluss sah früher folgendermaßen aus:
Nach der Kündigung und Beendigung durch den schwedischen OL hätte der Bonusfluss folgendermaßen aussehen müssen:
Die Ursache für diesen Prozess liegt darin begründet, dass LR die zurückgezogene Beraternummer nicht herausgenommen und stattdessen die Bonus des ehemaligen OL einbehalten und sogar die geschobener Bonus des übergeordneten OL einbehalten hat. Jetzt sieht der Bonusfluss wie folgt aus:
Diese Art des Umgangs mit dem Bonussystem ist nicht akzeptabel. Es gibt mehrere offensichtliche Gründe, weshalb dies schlecht für das gesamte System ist: 1) Ehemalige Berater der unteren Ebene (erste Linie) hängen in der Luft (Ihr Netzwerk endet auf diese Weise vielleicht als Schweizer Käse mit vielen Löchern). 2) Der neue Upline-Berater hat keinen Anreiz, mit der Gruppe zu arbeiten, weil er nicht dafür bezahlt wird. 3) LR nimmt Geld aus dem Netzwerk heraus: Seit Juni wurden dem neuen Upline-Berater keine geschobener Bonus gezahlt, obwohl der gekündigte Berater seitdem kein PW hatte.
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